Turniersiege und Neuwahlen: Erfolgreicher Auftakt für Fechten und Modernen Fünfkampf

Erstellt am 09. März 2026

Aktiver Jahresstart der Abteilung Fechten und Moderner Fünfkampf

Die Abteilung Fechten und Moderner Fünfkampf ist aktiv ins neue Jahr gestartet: Los ging es am 24. Januar mit dem Degen-Fest „Alter Fritz und Königin Luise“. Dort starteten in der Altersklasse der Veteranen Elisa Cederlund und David Graebe. Elisa Cederlund konnte sich dabei durchsetzen und das Damenturnier gewinnen. Ihr Finalgefecht endete 10:6. Einen zehnten Platz nach Vor- und Hauptrunde errang David Graebe.

Im Februar stand für die Herren die zweite Runde im Deutschlandpokal an. In diesem Wettbewerb treten Fechterinnen und Fechter verschiedener Vereine in Mannschaftsgefechten (jeweils drei gegen drei) gegeneinander an. Dabei wird in neun individuellen Gefechten auf 45 Treffer gefochten. Die Herrenabteilung hatte dabei in der ersten Runde von einem Freilos profitiert. Nun kamen die Fechter des Berliner Fechtclubs (BFC) in die Halle an der Puttkamer Straße. Nach intensiven Gefechten setzte sich der BFC mit 45:29 gegen die Fechter der TiB durch.

Ein intensives Fechtwochenende erlebten auch die Fechterinnen der TiB bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften, die nachträglich für das Jahr 2025 vom 28. Februar bis 1. März 2026 in Heidelberg ausgetragen wurden. Unter 61 startenden Fechterinnen schafften es Caitlin Stolte und Sophie Ruckert bis ins Viertelfinale. Am Ende stand Caitlin auf Rang fünf, Sophie auf Rang sieben.

Am 7. März stand zudem die Jahresabteilungsversammlung mit Wahlen an. Das Team aus Thorben Lehberg (Abteilungsleiter), Moritz Hellmich (stellvertretender Abteilungsleiter), Elisa Cederlund (Kassenwartin) und Karsten Wiedemann (Schriftführer) trat erneut an und wurde einstimmig gewählt. Neues, ebenfalls einstimmig gewähltes Mitglied der Abteilungsleitung ist Alberto Rincon Montiel. Er wird sich als Wettkampfwart um die Turnierteilnahmen der Fechterinnen und Fechter der Abteilung kümmern. Kinder- und Jugendschutzbeauftragte bleibt Ekaterina Funk.

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